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Solarcup Schleswig-Holstein 2016

 

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8. Schleswig-Holstein

solarcup

am 19. Juni 2016?

 

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27.09.2016

Pressemitteilung des VDE - Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik

Schülerinnen aus Glücksburg auf Platz Eins bei SolarMobil Deutschland

Bildquelle: VDE Ellen Sohrt (14) und Greta Triphahn (13) aus Glücksburg sind die Siegerinnen der Ultraleichtklasse A des Schülerwettbewerbs SolarMobil Deutschland vom Technologieverband VDE und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Am vergangenen Freitag schickten sie in Wolfsburg ihr selbstgebautes Solarmobil „Herby 4.0“ an den Start. Damit hat Ellen Sohrt, die letztes Jahr mit „Herby Ella“ noch den zweiten Platz bei den Ultraleichtmobilen belegte, die Konkurrenz hinter sich gelassen. Rund 150 Nachwuchsautobauer präsentierten der Jury, u.a. dem Chef-Trendforscher des VWKonzerns, Wolfgang Müller-Pietralla, ihre selbst entworfenen Fahrzeuge. VDEVorstandsvorsitzender Ansgar Hinz und René Gebhardt vom BMBF gaben den Startschuss für die Rennen der Ultraleichtklasse A (10- bis 14-jährige Starter) und B (15- bis 18-jährige Starter). Die Fahrzeuge der Klasse B mussten diesmal eine verlängerte Tunneldurchfahrt von 1,60 Meter bewältigen und waren dafür mit einem Energiespeicher ausgestattet. In der Kreativklasse zählte die Kombination aus Fantasie und technischem Knowhow. Neu in diesem Jahr: Die Karosserie der Fahrzeuge musste nachhaltig sein. Die ultraleichten Fahrzeuge sollten aus nachwachsenden Rohstoffen (Holz, Naturharz Baumwolle etc.) und die Fahrzeuge der Kreativklasse aus recycelten Materialien oder Abfällen gefertigt sein. VDE-Vorstandsvorsitzender Ansgar Hinz: „Das war eine besondere Herausforderung, denn die Schüler mussten erstmal herausfinden, welche nachwachsenden Rohstoffe verfügbar sind und die notwendige Stabilität mitbringen – bei möglichst geringem Gewicht. Das haben sie beeindruckend umgesetzt.“

Die ersten drei Plätze in den beiden Rennklassen und der Kreativklasse wurden mit Geldpreisen prämiert. Sonderpreise erhielten die Schülerinnen und Schüler für ihre Postergestaltung, für besondere Innovation oder als Newcomer. Um in Wolfsburg starten zu können, mussten sich die Schüler zuvor bei Regionalwettbewerben qualifizieren oder als freie Starter bewerben. Regionale Wettbewerbe fanden in Augsburg, Bremen, Chemnitz, Dortmund, Emden, Ettenheim, Frankfurt a. M., Glücksburg, Göttingen, Kassel, Ostwestfalen und Wietow (bei Wismar) statt. Seit 2010 veranstalten VDE und das Bundesministerium für Bildung und Forschung den Schülerwettbewerb SolarMobil Deutschland. In diesem Jahr war das phaeno in Wolfsburg Austragungsort und bot mit seiner Experimentierlandschaft einen faszinierenden Rahmen für das Solarrennen. Im VDE E-LAB live konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter fachkundiger Anleitung von Studierenden Solarkugeln löten.

Bilder und Informationen unter www.solarmobil-deutschland.de

Über den VDE:

Der VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik ist mit 36.000 Mitgliedern (davon 1.300 Unternehmen) und 1.200 Mitarbeitern einer der großen technisch-wissenschaftlichen Verbände Europas. Der VDE vereint Wissenschaft, Normung und Produktprüfung unter einem Dach. Die Themenschwerpunkte des Verbandes reichen von der Energiewende über Industrie 4.0, Smart Traffic und Smart Living bis hin zur IT-Sicherheit. Der VDE setzt sich insbesondere für die Forschungs- und Nachwuchsförderung sowie den Verbraucherschutz ein. Das VDE-Zeichen, das 67 Prozent der Bundesbürger kennen, gilt als Synonym für höchste Sicherheitsstandards. Hauptsitz des VDE ist Frankfurt am Main.
www.vde.com.

 

25.09.2016

Revanche geglückt: Ellen und Greta sind Deutschlands schnellste Solarauto-Pilotinnen
Schleswig-Holsteinerinnen gewinnen SolarMobil-Deutschland - Finale in Wolfsburg

Greta und Ellen mit „Herby 4.0“  nach dem erfolgreichen Finallauf  in WolfsburgZwei dreizehnjährige Mädchen aus Hohenwestedt, Greta Triphahn und Ellen Sohrt, gewinnen erstmals den bundesweiten SolarMobil-Wettbewerb. Einhundertfünfzig Kinder und Jugendliche aus allen Teilen Deutschlands, allesamt Erst- und Zweitplatzierte ihrer Regional-Wettbewerbe waren an diesem Wochenende der Einladung des Ministeriums für Bildung und Forschung und des VDE (Verbandes Deutscher Elektrotechniker) nach Wolfsburg in das Science-Centre Phaeno gefolgt, wo  zum siebten mal Zehn- bis Achtzehnjährige in der Kreativ- und Ultraleichtklasse mit selbst gebauten Solarfahrzeugen antraten.
Mit vier Teams, die alle zuvor im Glückburger Zentrum für nachhaltige Entwicklung, artefact,  beim Schleswig-Holstein Solarcup erfolgreich waren, war der echte Norden bestens vertreten.

In der Kreativklasse trat das Flensburger Team „Ökogang“ mit einem liebevoll gestalteten solar bewegten Schmetterling an.  Die zwölfjährige Lia wurde sogar auf großer Bühne zu den Finessen des kreativen Mobils interviewt, das ausschließlich aus Recyclingprodukten gebaut werden durfte.  Letztendlich reichte es aber nicht ganz für einen der Podiumsplätze, die „Merle´s Saftladen“ aus Gütersloh, das Frankfurter „CareMobil“ und das rotierende „Pink Paradise“ aus Frankfurt eroberten.
In der Ultraleichtklasse ab 15 Jahren scheiterte das Schleswiger Team Felix Roth und Thies Schröder mit ihrem „gedrucktem Leichtgewicht“, einer mit Drei D-Drucker aus Milchsäure hergestellten Karosserie, an den schwierigen Lichtverhältnissen in der Ausstellungshalle, da ihr Motor nur bei strahlendem Sonnenschein auf Touren kommt. Die Vorjahressieger aus Emden mit „2fast4U“ machten das Rennen knapp vor dem Tekkiemobil aus Borgholzhausen.

Bei den Jüngeren kamen die „Audi-Fans“ des Bernstorff Gymnasiums als schleswig-holsteinische Vizemeister besser in´s Rennen mit ihrem Fahrzeug „Weed-Power“ das  entsprechend den Vorgaben bis auf Motor und Solarzellen komplett aus nachwachsenden Rohstoffen gebaut worden war: Balsaholz, Strohhalme und Baumwollfäden  hielten die filigrane Konstruktion zusammen, die aber im Viertelfinale von der Konkurrenz abgehängt wurde.

Doch da gab es ja noch das Team Ellen Sohrt und Greta Triphahn von der Schule Hohenwestedt mit ihrem „Herby 4.0“, der schon so getauft worden war, als die Autostadt Wolfsburg noch gar nicht als Austragungsort für SolarMobil Deutschland feststand:

Während Greta schon 2015 in der Solarbootklasse in Glücksburg auf dem Siegerpodest stand, hatte es Ellen im Vorjahr sogar bis in´s Finale der Deutschen Meisterschaften in Karlsruhe geschafft, als sie knapp gegen die Konkurrentinnen von Team „Black Widow“ aus Emden unterlag - und deshalb suchte sie nach erfolgreicher Verteidigung des Schleswig-Holstein-Pokals die Revanche beim erneuten SolarMobil in Wolfsburg. Nach souveränen Achtel- und Viertelfinalläufen  wurden die Unterschiede zu den anderen Spitzenteams immer enger.  Mit Zeiten unter 10 Sekunden über der 2x10 Meter-Strecke raste Herby 4.-0 durch´s Halbfinale. Die Gegnerinnen  im Finale: „Black Widow“ mit den Schwestern Lisanne und Alike aus Emden! Im zweiten Lauf fuhr Herby 4.0 auf der lichtbegünstigten Mittelspur und lag mit sensationellen 6,4 Sekunden über 20 Meter vor den schwarzen Witwen mit 7,3 Sekunden auf der Außenbahn. Nach dem Bahntausch hatte „Black Widow“ mit 7,3 Sekunden gegenüber 7,8 Sekunden von Herby 4.0  die Nase vorn!  Erstmals war ein Einzelzeitfahren als Stechen um den ersten Platz erforderlich, das Ellen und Greta wiederum mit Bahnrekord 6,4 Sekunden für sich entscheiden konnten. „Einfach toll,  mit wieviel Spaß und Engagement  die Kinder und Jugendlichen bei der Sache sind“ zeigten sich die Veranstalter vom VDE bei der Siegerehrung begeistert. Rückenwind für den nächsten Solarcup in Schleswig-Holstein erhofft sich auch Werner Kiwitt vom artefact-Team, der die Landesvertreter nach Wolfsburg begleitete: „Nach 2010 geht zum zweitenmal bei einem inzwischen verdreifachten Teilnehmerfeld  der Titel nach Schleswig-Holstein - ein toller Erfolg für unser Nachwuchsförderprogramm, das wir auch 2017 wieder auf die Beine stellen und in alle Schulen und Jugendgruppen tragen wollen.  Doch das geht nur mit Unterstützung vieler Sponsoren, denen wir auch im Namen aller Teilnehmer danken. Die Begeisterung für Naturwissenschaften und Zukunftstechniken fällt nicht vom Himmel, sondern muss geweckt und gepflegt werden.“

19.06.2016

Tolle Ideen und spannende Rennen beim achten Schleswig-Holstein
Solarcup in Glücksburg 

An die Sonne - fertig-los in der Solarbootklasse„Einfach toll, mit wieviel Spaß und Engagement die Kinder und Jugendlichen bei der Sache sind!“ zeigte sich Michael Schmidt von der Flensburger IG Metall-Geschäftsstelle schwer beeindruckt. Als Mitglied der Jury in der Ultraleichtklasse hatte er die Aufgabe, den Tüftlern bei ihren Poster-Präsentationen auf den Zahn zu fühlen,  den nicht nur die zeitschnellsten Lichtflitzer  sausten in´s Finale der Solarcup-Landesmeisterschaft, die bereits zum achtenmal im Glücksburger artefact Powerpark ausgetragen wurde.
Dabei kam es zuweilen sogar in der sonst eher behäbigen Solarboot-Klasse zu Wimpernschlag - Finalläufen: so konnte das  Luftschraubenschiff „Lotta 1“  den Solarkatamaran „Flotter Henri“ des erst siebenjährigen Finn Steiner aus Lübeck um gerade mal eine Zehntelsekunde überflügeln.
Auch die überzeugenden Posterpräsentationen der Nachwuchs-Ingeniere führten oft zu Kopf-an-Kopf-Rennen.

Mit einem Patt und damit zwei ersten Plätzen endete sogar das Finish in der Ultraleichtklasse der Fünfzehn- bis Achtzehnjährigen:  Das Team „Helios 2“ vom Jugendtreff  Friedrichstadt erhielt von Glücksburgs Bürgermeisterin Kristina Franke ebenso einen Siegerpokal wie  das im 3D-Verfahren aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellte Fahrzeug “ Gedrucktes Leichtgewicht“ des Schleswiger Teams von Felix Roth.  Damit wurde das Flensburger “Team ohne Namen“ auf den undankbaren dritten Platz verwiesen: die beiden Pokalsieger qualifizierten sich mit ihren Fahrzeugen, die auch  eine Tunneldurchfahrt meistern mussten, automatisch für die deutschen „Solarmobil“ -Meisterschaften, die im September in der Wolfsburger „Phaeno“ stattfinden werden.

Das Ticket für Wolfsburg lösten auch  die „Audi-Fans“ mit Peer Carstens aus Ulsnis an der Schlei, die als Zweite hinter  dem Team „Herby 3“  mit Ellen Sohrt aus Ehndorf bei Hohenwestedt in´s Ziel kamen.  „Herby 3“, der mit dem Motor eines ausgeschlachteten Rasierapparats die gesamte Konkurrenz abhängte,  hat damit die Chance,  sich in Wolfsburg für die knappe Finalniederlage bei den letztjährigen Deutschen Meisterschaften in Karlsruhe zu revanchieren. „Als Veranstalter freuen wir uns  mit den Pokalsiegern, aber auch über die vielen Kinder und Jugendlichen, die aus allen Landesteilen kommend erstmals mitgemacht haben und in ihren Schulen in Itzehoe, Rendsburg, Kiel oder Henstedt-Ulzburg nun sicher den ansteckenden Solar-Virus weitertragen.“ meint dazu Werner Kiwitt vom artefact-Team. „Denn die Energiewende ist nur möglich, wenn die nächste Generation sie als große Chance zur Zukunftsgestaltung begreift“ ergänzt Ursula Thomsen-Marwitz vom Verein „Erneuerbare Energien und Speicher“, die gemeinsam mir Sven Paulick von der Nospa in der Jury der Kreativklasse mitwirkte.  Sie hatten das große Vergnügen, wunderschön gestaltete und solar bewegte Schmetterlinge wie vom Mädchenteam „Ökogang“ des Alten Gymnasium Flensburg und den „Ökokäfer“ der Lokalrivalen von der Ostseeschule zu prämieren.  Bei den älteren Kreativkünstlern konnte das Team Vulcanus von der KTS Flensburg als Zweite in die Phalanx der Büdelsdorfer Teams HRS Racing und Solarmobilbauer einbrechen, die ihre Fahrzeuge komplett aus Müll und Recycling bauten.

„Die Kinder haben vorgemacht, wie´s geht, nun sind auch die Eltern gefordert beim Einstieg in die Elektromobilität.“ gab Kiwitt den Teilnehmern  mit auf den Heimweg nach einer rundum gelungenen Veranstaltung, zu der auch das passende Wetter in der Woche der Sonne und die Berichterstattungen im Schleswig-Holstein Magazin und dem Offenen Kanal Flensburg beitrugen.

 

18.05.2016

Der achte Solarcup auf der Zielgeraden
Anmeldeschluss zum Schleswig-Holstein-Solarcup: wer macht das Rennen am 19. Juni?

Angler Sattelferkel zur Sommerfrische im PowerparkKommt es zum großen Show down zwischen Vulcanus und den Terror Tussies? Wenn die Fahrzeuge so kreativ sind wie die Namen,  können sich die Besucher der achten Landesmeisterschaften im Solarmobilbau wieder auf einige Überraschungen freuen. Während einige Teams mit martialischen Namen wie Streetking aus Satrup die Konkurrenz beeindrucken wollen, setzen „the turtle“ und „die Milchbubis“ aus Kronshagen lieber auf understatement, um in der Ultraleichtklasse einen Überraschungscoup zu landen.

Noch vor Ende des Anmeldeschlusses am 1. Juni ist klar, dass der 2009 erstmals initiierte Schleswig-Holstein Solarcup von Jahr zu Jahr weitere Kreise zieht. „Schon jetzt haben sich  mehr als 70 Teams angemeldet“ freut sich Britta Noruschat vom Organisationsteam im Zentrum für nachhaltige Entwicklung in Glücksburg, gemeinsam mit den Sponsoren vom Verein zur Förderung der Energiewende, der Nospa, gp joule, FeCon, SEA und der IG Metall. „Wir wollen den Kindern und Jugendlichen mit dem Wettbewerb Naturwissenschaften und Technik mit echten Erfolgserlebnissen nahebringen, aber auch soziale Kompetenzen fördern.“ so Werner Kiwitt von artefact. So sind  in diesem Jahr in Schleswig-Holstein ebenso wie in elf anderen deutschlandweiten Regionalrennen in der Ultraleichtklasse nur Karosserie aus nachwachsenden Rohstoffen erlaubt. In der Kreativklasse sind Müll und Recyclingprodukte angesagt. Dazu gibt´s im Land zwischen den Meeren exklusiv heiße Rennen auf dem Wasserkanal in der Solarbootklasse, in der die Jury weitere Pokale nach Schnelligkeit und Originalität vergibt.

Doch wer so weit kommen will, muss wochenlang im Team tüfteln und testen: bis zu acht Solarzellen sind je nach Startklasse zu verschalten mit Getrieben und Motor, die älteren Daniel Düsentriebs müssen viermal mithilfe eines Kondensators eine Tunneldurchfahrt auf der 10 -Meter-Bahn meistern. Dass dies richtig Spaß machen kann, scheint sich herumzusprechen. „Bei den Anmeldungen haben wir nicht nur erfahrene Wiederholungstäter wie die deutschen Vizemeisterinnen aus Hohenwestedt, sondern erstmals Teams von Schulen aus Dithmarschen, Neumünster, Henstedt-Ulzburg  und Itzehoe. Das könnte eng werden für die Pokalverteidiger.“ Wer noch selber mitmischen oder als Solarfan die Teams anfeuern möchte, findet alle Informationen unter Veranstaltungen » solarcup.

Bei der NDR Landpartie in Rendsburg am 28. und 29. Mai gibt es noch die Möglichkeit der last-minute-Anmeldung. Der Landes-Solarcup findet mit allen Vor- und Finalläufen und Posterpräsentationen am 19.Juni im artefact Powerpark in Glücksburg statt.

 

Weitere Infos finden Sie im Solarcup-Flyer und erstmals über facebook.

Wer sich stattdessen oder erst einmal mit einem Projekttag, auf Klassenfahrt  oder Powerpark-Besuch an Solarenergie und andere Themen rund um  zukunftsfähige Energien, interkulturelles Lernen u.a. annähern möchte, findet auf unserer homepage zahlreiche Anregungen.
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