
sunny days for future:
Das war der 17. Solarcup am 20.07.2025 bei artefact
Du willst wissen, wie es dieses Jahr ausging? Hier kommst du zum Artikel über den SH-Solarcup 2025.
Von artefact zum Bundesfinale
Die Gewinner*innen der jeweiligen Klassen nehmen am bundesweiten SolarMobil-Wettbewerb am 26./27.09.2025 in Dortmund teil. Die Wettbewerbsregeln für das SolarMobil-Bundesfinale sind hier zu finden.
Du willst beim nächsten Mal dabei sein? Jedes Jahr im Frühjahr startet die Anmeldephase! Entsprechende Infos findest du dann hier.
“Auf die Plätze – fertig – LICHT!”
Auch in 2026 geht es in Glücksburg bei den Solarmeister*innenschaften für alle 10- bis 25-Jährigen in Schleswig-Holstein und Hamburg um den Solarpokal! Wer baut den besten Solarflitzer bzw. das schnellste Solarboot? Stellt Euch der Herausforderung und erobert einen Platz auf dem Siegtreppchen oder sogar den Pokal! Die Gewinner*innen der jeweiligen Startklasse qualifizieren sich außerdem für den bundesweiten SolarMobil-Wettbewerb im September!
Schau mal wie es bisher ablief. Mehr zu den Teilnahmevoraussetzungen aus 2025 und verschiedenen Startklassen findest du im Folgenden!
Egal ob Schüler*innenteam, Konfi-Gruppe oder Jugendfeuerwehr: Zwei bis vier bilden ein Team. Es kann mit Freund*innen, Geschwistern und Nachbarskindern gebaut werden. Ihr könnt ganz klassisch in der Ultraleichtklasse starten, ein Solarboot basteln, euch an einem aufladbaren Solar-E-Fahrzeug versuchen.
Zu langweilig? Dann seid ganz frei in der Gestaltung und macht in der Azubi-Klasse mit oder kreiert ein Solares Mobiles Traumboot in der Kreativklasse! Wer in der Ultraleichtklasse startet, kann außerdem noch eine Zusatzherausforderung meistern! Details zu den Startklassen und die jeweiligen Reglements findet ihr unten.
Gemeinsam mit unseren Sponsor*innen – danke! Denn nur dank Euch können wir den Wettbewerb und die Solarbausätze für alle Teams finanzieren – wollen wir die Motivation und Begeisterungsfähigkeit der Jugend für eigenes Engagement und die Energiewende wecken!
Verschiedene Klassen 2025
- ideal für Einsteiger*innen
- baut im Team zusammen ein Solarboot und verwendet für den Schiffsrumpf Papp- oder Kartonverpackungen
- Anmeldegebühr: 10 Euro, inkl. Bausatz (mehrere Solarzellen, ein Solarmotor RF 300, ein Getriebe, Schiffspropeller bzw. Luftschraube)

Hier gehts nochmal zum Bild der Materialien:
https://www.artefact.de/solarbootklasse-2025/
Hier gehts zu den Regeln:
- baut im Team zum Thema “Solar Mobile House” ein Gebäudemodell mit solar betriebenen Elementen oder ein mobiles, solar angetriebenes “Tiny House”-Modell
- aus nachwachsenden Rohstoffen
- erstellt ein ansprechendes Plakat zu eurem Solarfahrzeug
- Anmeldegebühr: 20 Euro, inkl. Bausatz (mehrere Solarzellen, ein Solarmotor RF 300, ein Getriebe)
Bausatz bis 14 Jahre:

Hier geht es nochmal zum bild:
https://www.artefact.de/kreativklasse-14-j-2025/
Bausatz bis 21 Jahre:

Hier geht es nochmal zum Bild:
https://www.artefact.de/kreativklasse-21-2025/
Hier geht es zu den Regeln:
https://www.artefact.de/wp-content/uploads/2025/03/Wettbewerbsregeln-Kreativ-Klasse-2025.pdf
- baut im Team zusammen ein Solarfahrzeug der maximalen Größe 14 x 10 x 30 cm (Breite x Höhe x Länge)
- experimentiert mit Holz als Material für Karosserie und Fahrgestell
- gestaltet ein ansprechendes Plakat zu eurem Solarfahrzeug
- 20 m Rennstrecke mit einem Richtungswechsel
- Anmeldegebühr: 20 Euro, inkl. Bausatz (mehrere Solarzellen, Solarmotor RF 300, ein Getriebe)

Hier geht es nochmal zum Bild:
https://www.artefact.de/ultraleicht1-14-2025/
Hier geht es zu den Regeln:
https://www.artefact.de/wp-content/uploads/2025/03/Wettbewerbsregeln-Ultraleicht-Klasse-2025.pdf
- Zusatz-Herausforderung für die Ultraleichtklasse A (als Vorbereitung auf das Solarmobil-Deutschland-Bundesfinale)
- gestaltet euer Solarfahrzeug so, dass es zusätzlich zur geraden Rennbahn auch 3 Runden ohne Kunstlicht auf einer runden Rennbahn fahren kann und gewinnt einen Zusatzpreis

Hier geht es nochmal zum Bild:
https://www.artefact.de/ultraleicht1-14-2025/
Hier geht es zu den Regeln:
https://www.artefact.de/wp-content/uploads/2025/03/Wettbewerbsregeln-Ultraleicht-Klasse-2025.pdf
- baut im Team zusammen ein Solarfahrzeug der maximalen Größe 14 x 10 x 30 cm (Breite x Höhe x Länge)
- experimentiert mit Holz als Material für Karosserie und Fahrgestell
- gestaltet ein ansprechendes Plakat zu eurem Solarfahrzeug
- 40 m Rennstrecke mit 3 Richtungswechseln + 3x Tunneldurchfahrt (1,6 m)
- Anmeldegebühr: 20 Euro, inkl. Bausatz (mehrere Solarzellen mit Kabeln, Solarmotor RF 300, ein Getriebe)

Hier geht es nochmal zum Bild:
https://www.artefact.de/ultraleicht2-21-2025/
Hier geht es zu den Regeln:
https://www.artefact.de/wp-content/uploads/2025/03/Wettbewerbsregeln-Ultraleicht-Klasse-2025.pdf
- Zusatz-Herausforderung für die Ultraleichtklasse B (als Vorbereitung auf das Solarmobil-Deutschland-Bundesfinale)
- gestaltet euer Solarfahrzeug so, dass es zusätzlich zur geraden Rennbahn auch 5 Runden ohne Kunstlicht auf einer runden Rennbahn fahren kann und gewinnt einen Zusatzpreis

Hier geht es nochmal zum Bild:
https://www.artefact.de/ultraleicht2-21-2025/
Hier geht es zu den Regeln:
https://www.artefact.de/wp-content/uploads/2025/03/Wettbewerbsregeln-Ultraleicht-Klasse-2025.pdf
- für alle bis 25 Jahre (nicht nur für Azubis!)
- experimentiert im Team mit dem Bau eines eigenen Solarfahrzeugs: Bauweise und Elemente bestimmt ihr!
- gestaltet ein ansprechendes Plakat zu eurem Solarfahrzeug
- Anmeldegebühr: 10 Euro, ohne Bausatz
Hier geht es zu den Regeln:
https://www.artefact.de/wp-content/uploads/2025/03/Wettbewerbsregeln-Azubi-Klasse-2025.pdf
- entwickelt und baut im Team zusammen ein ElektroMobil zum Thema “Bionik meets SolarMobil-Deutschland”
- ladet das Mobil vor dem Rennen an der von artefact gestellten Solar-Tankstelle und fahrt mit eurem begrenzten Energievorrat möglichst weit auf einem kurvigen Rundkurs
- erstellt ein ansprechendes Plakat zu eurem Solarfahrzeug
- Anmeldegebühr: 20 Euro, inkl. Bausatz

Hier geht es nochmal zum Bild der Materialien:
https://www.artefact.de/solar-e-klasse-2025/
Hier geht es zu den Regeln:
https://www.artefact.de/wp-content/uploads/2025/03/Wettbewerbsregeln-Solar-E-Klasse-2025.pdf
Nach Zahlung/Überweisung der Anmeldegebühr (gilt pro Team) auf das artefact-Konto bei der Nospa (IBAN: DE27 2175 0000 0022 0762 56) wird der Bausatz wie beschrieben zugestellt.
Häufig gestellte Fragen:
Ja, es dürfen auch andere bzw. zusätzliche Materialien und technische Bauteile verwendet werden. Beim Schiffsrumpf ist wichtig, dass er nur aus den in diesem Jahr zugelassenen Materialien gebaut wird. Statt der zugeschickten Solarmodule dürfen auch andere verwendet werden. Zusätzlich dürfen auch mehr Solarmodule verbaut werden (max. Größe des Bootes beachten!). Der Solarmotor aus dem Bausatz darf nicht durch einen anderen oder zusätzliche ersetzt werden. Es dürfen auch keine Energiespeicher wie Batterien, Akkus oder Kondensatoren verwendet werden. Es dürfen aber auch ganz andere Antriebsmechanismen als die mitgeschickte Luftschraube verwendet werden. Auch Wasserräder oder andere Schrauen unter Wasser können eingesetzt werden. Die mitgelieferte Luftschraube käme unter Wasser allerdings nicht in Bewegung, weil der Widerstand viel zu groß ist.
Der mitglieferte Solarmotor muss verwendet werden, anstelle der Solarzellen aus dem Bausatz dürfen auch andere sowie zusätzliche Solarzellen verwendet werden, solange dadurch die Maximalgröße des Fahrzeugs nicht überschritten wird.
Im Gegensatz zu den anderen Wettbewerbsklassen treten die kreativ gestalteten Fahrzeuge nicht in Rennen gegeneinander an. Sie müssen deshalb auch nicht durch die Solarzellen angetrieben werden und fahren können – sie dürfen aber. Sie müssen allerdings Fahrzeuge sein und Komponenten enthalten, die von Solarzellen betrieben werden und funktionstüchtig sind. Das kann auch der Antrieb sein.
Der mitglieferte Solarmotor muss verwendet werden, die übrigen mitgelieferten Bauteile müssen nicht verwendet werden bzw. dürfen ersetzt werden. Nicht-techniche Komponenten bei Karosserie und Fahrgestelle müssen aus Pappmaterial bestehen (s. Materialvorgaben). Anstelle der Solarzellen aus dem Bausatz dürfen auch andere Solarzellen verwendet werden – sofern es sich um nicht um Hocheffizienz- sondern um handelsübliche Solarzellen handelt.
Die gerade Rennbahn ist 10 m lang. Die Strecke wird in der Ultraleichtklasse A und A+ zwei mal befahren, in der Ultraleichtklasse B und B+ vier mal. In der Ultraleichtklasse B und B+ wird außerdem ein 1,6 m langer Streckenabschnitt überdacht und damit zum Tunnel. Auf der geraden Rennbahn sind zur gleichzeitigen, parallelen Spurführung von zwei Fahrzeugen zwei 11 mm breite und 11 mm hohe Schienen mit U-Profil befestigt, in die ein max. 9 mm breiter und 9mm hoher Führungsdorn passt (s. Bilder unten).
In den Ultraleichtklassen A+ bzw. B+ werden zusätzlich Rennen auf der Rundbahn gefahren. Die Rundbahn hat eine ovale Form und besteht aus zwei geraden Streckenabschnitten von 2,40 m Länge und zwei Kurvenabschnitten mit einem Radius von 50 cm. Insgesamt ergibt sich eine Streckenlänge von ca. 8 m für eine Runde. In der Ultraleichtklasse A+ werden drei Runden auf Zeit gefahren, in der Ultraleichtklasse B+ fünf Runden. Zur Spurführung von einem Fahrzeug ist eine 11 mm breite und 11 mm tiefe Nut mit U-Profil in die Rundbahn eingetieft, in die ein max. 9 mm breiter und 9mm hoher Führungsdorn passt (s. Bilder unten). Für den Wechsel von der geraden Rennbahn auf die Rundbahn ist daher ein Umbau bzw. eine Veränderung der Höhe des Führungsdorns nötig.
Es ist wichtig einen sogenannten Führungsdorn für die Spurführung zu haben. Der Führungsdorn ist ein am Fahrzeug nach unten herausstehendes Element, das für die Rennen in eine Führungsschiene auf der Rennbahn bzw. in eine Nut in der Rennbahn gesetzt wird und das Fahrzeug in der Führungsschiene/Nut hält, damit es beim Rennen nicht vom Weg abkommt. Der Führungsdorn kann beliebig gestaltet werden (max. Maße der Führungsschiene/Nut beachten!). Als Führungsdorn reicht bereits ein dünner, fester Stab o.ä. – mithilfe des mitgelieferten Kugellagers lässt sich hier allerdings die Reibung reduzieren.
Die Spurführung auf der geraden 10m-Rennbahn und der Rundbahn weicht leicht voneinander ab, weshalb es für die Ultraleichtklasse A+ bzw. B+ eine Umbauzeit von max. 30 Minuten gibt. Informationen zur erforderlichen Länge des Führungsdorns findet ihr im Reglement und in dieser FAQ-Frage: “Wie sehen die Rennbahnen aus?”
Die Fahrzeuge müssen selbständig losfahren. Das bedeutet, dass sie bereits vor dem Start auf die Rennbahn gestellt werden müssen. Sie dürfen nicht erst zum Andrehen der Räder leicht angehoben und beim Startsignal auf die Bahn gesetzt werden.
In der Ultraleichtklasse A und A+ wird die gerade Rennbahn zweimal befahren – d.h. einmal hin und einmal zurück, sodass ein Seitenwechsel am Ende der Bahn stattfindet. Beim Seitenwechsel dürfen die Fahrzeuge von Hand angehoben und in entgegengesetzter Fahrtrichtung wieder auf die Bahn gesetzt werden. Dabei muss das Fahrzeug so nah wie möglich an die hintere Begrenzung der Rennbahn gesetzt werden, bevor es losgelassen wird. Die Fahrzeuge dürfen nach dem Umsetzen nicht angeschoben, sondern nur losgelassen werden. Wer ein paar Sekunden Zeit einsparen will, darf sich an einem automatischen Umschaltmechanismus probieren, der auch in der Ultraleichtklasse A und A+ zugelassen ist. Weitere Informationen hierzu finden sich in folgender FAQ: “Wie funktioniert der Umschaltmechanismus?”
In der Ultraleichtklasse B und B+ wird die gerade Rennbahn vier mal befahren – d.h. zweimal hin und zweimal zurück, sodass drei Seitenwechsel am jeweiligen Ende der Bahn stattfinden. Die Seitenwechsel müssen ohne Eingriffe von außen mithilfe eines Umschaltmechanismus stattfinden. Weitere Informationen hierzu finden sich in folgender FAQ: “Wie funktioniert der Umschaltmechanismus?”
In der Ultraleichtklasse B und B+ muss der Seitenwechsel auf der geraden 10m-Rennbahn ohne Eingriffe von außen erfolgen. Dafür ist ein Umschaltmechanismus erforderlich, der auch in der Ultraleichtklasse A und A+ eingesetzt werden kann.
Hier werden grundsätzliche Möglichkeiten für die Gestaltung eines Umschaltmechanismus erklärt.
Die A+-Klasse und B+-Klasse entsprechen den Wettbewerbskategorien, die beim Bundesfinale von Solarmobil-Deutschland am 16.09.23 in Dortmund in der Ultraleichtklasse angeboten werden (s. hier). Dafür muss sowohl eine gerade Rennbahn als auch ein Rundparcours mit Kurven und Steigungen absolviert werden. Um die Einstiegshürde zu senken, bieten wir für den Solarcup weiterhin die Möglichkeit in der Ultraleichtklasse A und B nur auf der geraden 10m-Rennbahn zu fahren. Wer etwas mehr Herausforderung möchte, kann sich zusätzlich für A+ bzw. B+ anmelden. Diejenigen Teams, die sich beim Solarcup für das Bundesfinale qualifizieren und dort antreten möchten, müssen bis zum Start in Dortmund dann aber die Anforderungen der A+ bzw. B+-Klasse erfüllen.
Die gerade Rennbahn ist 10 m lang. Die Strecke wird vier mal befahren, wobei ein 1,6 m langer Streckenabschnitt überdacht ist und damit zum Tunnel wird. Auf der geraden Rennbahn sind zur gleichzeitigen, parallelen Spurführung von zwei Fahrzeugen zwei 11 mm breite und 11 mm hohe Schienen mit U-Profil befestigt, in die ein max. 9 mm breiter und 9mm hoher Führungsdorn passt (s. Bilder unten).
Die Rundbahn hat eine ovale Form und besteht aus zwei geraden Streckenabschnitten von 2,40 m Länge und zwei Kurvenabschnitten mit einem Radius von 50 cm. Insgesamt ergibt sich eine Streckenlänge von ca. 8 m für eine Runde. Es werden sechs Runden auf Zeit gefahren. Zur Spurführung von einem Fahrzeug ist eine 11 mm breite und 11 mm tiefe Nut mit U-Profil in die Rundbahn eingetieft, in die ein max. 9 mm breiter und 9mm hoher Führungsdorn passt (s. Bilder unten). Für den Wechsel von der geraden Rennbahn auf die Rundbahn ist daher ein Umbau bzw. eine Veränderung der Höhe des Führungsdorns nötig. Dafür gibt es max. 30 Minuten Zeit.
Es ist wichtig einen sogenannten Führungsdorn für die Spurführung zu haben. Der Führungsdorn ist ein am Fahrzeug nach unten herausstehendes Element, das für die Rennen in die Führungsschiene auf der geraden 10m-Rennbahn bzw. in die eingetiefte Nut in der Rundbahn gesetzt wird und das Fahrzeug in der Führungsschiene/Nut hält, damit es beim Rennen nicht vom Weg abkommt. Der Führungsdorn kann beliebig gestaltet werden (max. Maße der Führungsschiene/Nut beachten!).
Die Spurführung auf der geraden 10m-Rennbahn und der Rundbahn weicht leicht voneinander ab, weshalb es eine Umbauzeit von max. 30 Minuten gibt. Informationen zur erforderlichen Länge des Führungsdorns findet ihr im Reglement und in dieser FAQ-Frage: “Wie sehen die Rennbahnen aus?”
Die Fahrzeuge müssen selbständig losfahren. Das bedeutet, dass sie bereits vor dem Start auf die Rennbahn gestellt werden müssen. Sie dürfen nicht erst zum Andrehen der Räder leicht angehoben und beim Startsignal auf die Bahn gesetzt werden.
Die gerade Rennbahn wird vier mal befahren – d.h. zweimal hin und zweimal zurück, sodass drei Seitenwechsel am jeweiligen Ende der Bahn stattfinden. Die Seitenwechsel müssen ohne Eingriffe von außen stattfinden.
Der mitgelieferte Kondensator muss verwendet werden. Andere Bauteile können den Regeln entsprechend ersetzt, ergänzt oder weggelassen werden bzw. müssen selbst ausgesucht werden. Nicht-techniche Komponenten bei Karosserie und Fahrgestelle müssen aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen (s. Materialvorgaben).
Die Rundbahn hat eine ovale Form und besteht aus zwei geraden Streckenabschnitten von 2,40 m Länge und zwei Kurvenabschnitten mit einem Radius von 50 cm. Insgesamt ergibt sich eine Streckenlänge von ca. 8 m für eine Runde. Zur Spurführung von einem Fahrzeug ist eine 11 mm breite und 11 mm tiefe Nut mit U-Profil in die Rundbahn eingetieft, in die ein max. 9 mm breiter und 9mm hoher Führungsdorn passt (s. Bilder unten).
Es ist wichtig einen sogenannten Führungsdorn für die Spurführung zu haben. Der Führungsdorn ist ein am Fahrzeug nach unten herausstehendes Element, das für die Rennen in eine in die Rennbahn eingetiefte Nut gesetzt wird und das Fahrzeug in der Nut hält, damit es beim Rennen nicht vom Weg abkommt. Der Führungsdorn kann beliebig gestaltet werden (max. Maße der Nut beachten!). Als Führungsdorn reicht bereits ein dünner, fester Stab o.ä. – mithilfe des mitgelieferten Kugellagers lässt sich hier allerdings die Reibung reduzieren.
Schirmherrin des Solarcup 2025:
Bildungsministerin Dorit Stenke






















So schnell war noch kein Ultraleicht-Solarflitzer:
Die Champions League der SolarTüftler trifft sich am 21. September in Chemnitz: zehn- bis achtzehnjährige Regionalsieger aus ganz Deutschland treten mit kreativen und ultraleichten Selbstbau-Fahrzeugen gegeneinander an. Mit dabei sind bereits zum zehntenmal die Landesmeister aus Schleswig-Holstein, wo im Juli im Glücksburger Zentrum für nachhaltige Entwicklung, artefact, die Pokalsieger ermittelt worden waren. In der Kreativklasse tritt das Team des Gymnasiums Heide-Ost an, das
„Sonne satt“ und coole Lichtflitzer beim 10. SH-Solarcup in Glücksburg
Barsch gegen Gold- und Silberfisch und Sardine gegen Königswal – wer machte das Rennen beim Solarcup 2018 ? Auch Gummiente, Arielle, die Titanic und MS Dithmarschen waren unter den 30 Solarbooten, die von ihren zehn- bis achtzehnjährigen Bauherren und Bauherrinnen nach Glücksburg gebracht wurden, um bei den schleswig-holsteinischen Solarmeisterschaften um die Landespokale zu wetteifern.
entlocken Schleswig-Holsteins Kindern und Jugendlichen nur ein müdes Lächeln. Schon seit Monaten tüfteln hunderte Daniel und Daniela Düsentriebs im nördlichsten Bundesland an Fahrzeugen für eine Energiequelle, die es noch etwa 4 Milliarden Jahre lang kostenlos gibt. Sie starten mit selbstgebauten Mini-Lichtflitzern zu Lande und zu Wasser beim zehnten Solarcup im Zentrum für nachhaltige Entwicklung, artefact in Glücksburg.
Vorsicht: ansteckend! das Solarfieber ist wieder ausgebrochen unter Schleswig-Holsteins zehn- bis achtzehnjährigen Tüftlern. Bereits zum zehntenmal organisiert das Zentrum für nachhaltige Entwicklung, artefact, den Landeswettbewerb, der am 1. Juli zu den Finalläufen in Glücksburg führt.
“So macht Physik-Unterricht Spaß!” sind sich Anna, Juliana und Rika einig beim Praxis-Test der ersten Solarauto-Prototypen. Mit selbst gebauten Kleinfahrzeugen und reichlich Licht von oben wollen sie teilnehmen an den schleswig-holsteinischen Solarmeisterschaften, die am 1. Juli bereits zum zehntenmal im Glücksburger artefact-Zentrum ausgetragen werden. Schon 64 Teams mit Kindern und Jugendlichen zwischen 10 und 18 Jahren aus ganz Schleswig-Holstein haben sich bereit sin einer der drei Startklassen angemeldet: “Der Bausatz für das Rennen der Solarboote ist besonders gut geeignet für Jüngere und Einsteiger. “
Schulklassen können sich beim Besuch der Husumer Messe vom 15.-18. März besonders günstig schlau machen: für Schüler ist der Eintritt zur „New Energy“ kostenlos, wenn sich die Schulklasse per mail an todt@messehusum.de für die Messe , eine Gruppenführung oder eine Schüler-Rallye anmeldet.
Aus ganz Schleswig-Holstein waren etwa 120 Kinder und Jugendliche, dazu die Unterstützer-Crews aus Eltern und Lehrern, wieder ins Glücksburger Zentrum für nachhaltige Entwicklung, artefact, gekommen, um gegeneinander anzutreten im Kampf um die Landespokale in der Ultraleicht-, Kreativ- und Solarbootklasse. Neben „altbekannten“ Schulen aus Neumünster, Pinneberg und Itzehoe waren erfreulich viele Solar-Pioniere aus bislang nicht vertretenen Orten zwischen Klixbüll, Glinde und Burg in Dithmarschen erstmalig dabei. Auch wenn sie nicht gleich auf dem Siegertreppchen landeten, so konnten sie doch viele Erfahrungen und Ideen mitnehmen, um im nächsten Jahr durchzustarten.
Auch andere last-minute- Anmeldungen gingen in den letzten Tagen noch ein wie vom Team „Die Clasens“ aus Klixbüll., die aber schon früher mit dem Bau ihrer Leichtbau-Karosserie begonnen hatten. „Die meisten Teams sind jetzt noch mit dem Fine-tuning und der Posterpräsentation beschäftigt .“ schätzt Werner Kiwitt vom artefact- Solarcup-team.
Schulklassen können sich beim Besuch der Husumer Messe vom 16.-19. März dazu schlau machen: bis 14 Jahre ist der Eintritt zur „New Energy“ kostenlos, danach ermäßigt auf 3,-/Schüler. Gruppenanmeldungen und Führungen über Sternbeck@messehusum.de.
Ellen Sohrt (14) und Greta Triphahn (13) aus Glücksburg sind die Siegerinnen der Ultraleichtklasse A des Schülerwettbewerbs SolarMobil Deutschland vom Technologieverband VDE und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Am vergangenen Freitag schickten sie in Wolfsburg ihr selbstgebautes Solarmobil „Herby 4.0“ an den Start. Damit hat Ellen Sohrt, die letztes Jahr mit „Herby Ella“ noch den zweiten Platz bei den Ultraleichtmobilen belegte, die Konkurrenz hinter sich gelassen. Rund 150 Nachwuchsautobauer präsentierten der Jury, u.a. dem Chef-Trendforscher des VWKonzerns, Wolfgang Müller-Pietralla, ihre selbst entworfenen Fahrzeuge. VDEVorstandsvorsitzender Ansgar Hinz und René Gebhardt vom BMBF gaben den Startschuss für die Rennen der Ultraleichtklasse A (10- bis 14-jährige Starter) und B (15- bis 18-jährige Starter). Die Fahrzeuge der Klasse B mussten diesmal eine verlängerte Tunneldurchfahrt von 1,60 Meter bewältigen und waren dafür mit einem Energiespeicher ausgestattet. In der Kreativklasse zählte die Kombination aus Fantasie und technischem Knowhow. Neu in diesem Jahr: Die Karosserie der Fahrzeuge musste nachhaltig sein. Die ultraleichten Fahrzeuge sollten aus nachwachsenden Rohstoffen (Holz, Naturharz Baumwolle etc.) und die Fahrzeuge der Kreativklasse aus recycelten Materialien oder Abfällen gefertigt sein. VDE-Vorstandsvorsitzender Ansgar Hinz: „Das war eine besondere Herausforderung, denn die Schüler mussten erstmal herausfinden, welche nachwachsenden Rohstoffe verfügbar sind und die notwendige Stabilität mitbringen – bei möglichst geringem Gewicht. Das haben sie beeindruckend umgesetzt.“
Zwei dreizehnjährige Mädchen aus Hohenwestedt, Greta Triphahn und Ellen Sohrt, gewinnen erstmals den bundesweiten SolarMobil-Wettbewerb. Einhundertfünfzig Kinder und Jugendliche aus allen Teilen Deutschlands, allesamt Erst- und Zweitplatzierte ihrer Regional-Wettbewerbe waren an diesem Wochenende der Einladung des Ministeriums für Bildung und Forschung und des VDE (Verbandes Deutscher Elektrotechniker) nach Wolfsburg in das Science-Centre Phaeno gefolgt, wo zum siebten mal Zehn- bis Achtzehnjährige in der Kreativ- und Ultraleichtklasse mit selbst gebauten Solarfahrzeugen antraten.
„Einfach toll, mit wieviel Spaß und Engagement die Kinder und Jugendlichen bei der Sache sind!“ zeigte sich Michael Schmidt von der Flensburger IG Metall-Geschäftsstelle schwer beeindruckt. Als Mitglied der Jury in der Ultraleichtklasse hatte er die Aufgabe, den Tüftlern bei ihren Poster-Präsentationen auf den Zahn zu fühlen, den nicht nur die zeitschnellsten Lichtflitzer sausten in´s Finale der Solarcup-Landesmeisterschaft, die bereits zum achtenmal im Glücksburger artefact Powerpark ausgetragen wurde.
Kommt es zum großen Show down zwischen Vulcanus und den Terror Tussies? Wenn die Fahrzeuge so kreativ sind wie die Namen, können sich die Besucher der achten Landesmeisterschaften im Solarmobilbau wieder auf einige Überraschungen freuen. Während einige Teams mit martialischen Namen wie Streetking aus Satrup die Konkurrenz beeindrucken wollen, setzen „the turtle“ und „die Milchbubis“ aus Kronshagen lieber auf understatement, um in der Ultraleichtklasse einen Überraschungscoup zu landen.
Am 27. Oktober ist Solartag für hunderte Kinder und Jugendliche – egal bei welchem Wetter: sie treffen sich zum SolarMobil Deutschland-Finale in Karlsruhe. Mit dabei sind gleich mehrere Teams aus Schleswig-Holstein, die im Juni beim Solarcup in Glücksburg mit ihren selbst gebauten Solarflitzern auf dem Siegertreppchen landeten. Ob in der Kreativklasse, in der das Team “Bambino” mit seinem Bambus-Mobil den Landespokal eroberte oder in der Ultraleichtklasse, die in mehreren Altersklassen mit ihren Solarflitzern vertreten ist – auf jeden Fall wird es spannende Welltläufe geben, wenn in Karlsruhe 16 Regionalwettbewerbe aufeinandertreffen. Der Schleswig-Holstein Solarcup, der als ältester Landeswettbewerb vom Glücksburger artefact-Zentrum seit sieben Jahren durchgeführt wird, stellte vor fünf Jahren den ersten Deutschen Solarmeister; aber auch ohne Pokale ist der Wettbewerb für Alle stets eine tolle Erfahrung.
Rien ne va plus – die Anmeldephase ist vorbei für den diesjährigen Schleswig-Holstein Solarcup. Und das Starterfeld kann sich sehen lassen:
Nach zahlreichen packenden Rennen und tollen Vorstellungen stehen Schleswig-Holsteins Landesmeister fest. Im Zentrum für nachhaltige Entwicklung, artefact in Glücksburg, trafen sich zum sechstenmal die zehn- bis achtzehnjährigen Solartüftler aus allen Landesteilen, um in verwschiedenen Disziplinen an den Start zu gehen.



am 23. Juni 2013!
Anmeldebeginn auf der „New energy Husum“ zum vierten Schleswig-Holstein-
Der Bausatz besteht aus Solarzellen, einem Motor und einem Getriebe.
Wie bekommen wir den Bausatz?



„Damit hatte ich nicht gerechnet“ zeigte sich Werner Kiwitt freudig überrascht, als gleich mehrere Radio- und Print-Redakteure bei artefact anriefen: das vom Glücksburger Zentrum für nachhaltige Entwicklung im Jahr 2011 initiierte Projekt einer erneuerbaren „Tour de Flens“ wurde nun als eines von 365 beispielhaften Projekten bundesweit ausgewählt.
Dass es aufwendiger Tüfteleien bedarf, um mit dem Bausatz aus Modulen und Motor, eigenen Ideen und Materialien ein selbst gebautes Solarmobil zum Laufen zu bringen, hatten sich die 67 Teams, die sich zur Meisterschaft angemeldet hatten, so nicht gedacht. Mit ein bisschen Schrauben, Löten und Experimentieren sollte es doch schnell erledigt sein, meinten manche vorschnell. Aber jedes zweite Team blieb wörtlich auf der Strecke: Letztlich schafften es 32 Teams, funktionsfähige Rennmaschinen an den Start zu bringen. Die aber hatten es in sich.
Erstmals fand unter der Koordination des Bundesministeriums für Forschung und Entwicklung der SolarMobil Deutschland-Wettbewerb statt. In verschiedenen Bundesländern wurden von Jahr zu Jahr mehr Kinder – und Jugendmeisterschaften zum Bau kleiner Solarfahrzeuge durchgeführt. Beim Solarmobil-Finale in Berlin traten nun die dreizehn besten Teams und Einzelstarter aus fünf Regionalwettbewerben gegeneinander an -mit dabei: Till Opitz aus Berend, der im Juni den artefact-Solarcup in Glücksburg gewonnen hatte und das Solarteam Pinneberg als Schleswig-Holsteins Vertreter.
Der Wettbewerb in Glücksburg war eingebettet in die Bau- und Energiemesse naturtec, die auch den mitgebrachten Eltern viele Möglichkeiten des Experimentierens gab. Besonders die zwei-, drei- und vierrädrigen Elektromobile von S.A.T. und Solar-Andresen lockten viele Besucher zu Probefahrten. Auch die Beratungen zu Gebäudeenergieausweisen und Photovoltaikanlagen erfreuten sich großen Interesses. „Wir sind sehr zufrieden mit der Resonanz.“ kommentierte auch Werner Kiwitt vom artefact-Team die Veranstaltung, die erstmals als eintrittsfreie Sommermesse durchgeführt wurde. „Wenn unsere Sponsoren wieder mitziehen, gibt es sicher auch einen Solarcup 2011 – und dann vielleicht sogar mit einem Titelverteidiger des Bundes-Solarcups: denn was wir heute an Kreativität und Raffinesse gesehen haben, ist bestimmt auch sehr aussichtsreich in Berlin im Rennen. Wir drücken unseren Landesmeistern jedenfalls die Daumen!“