Dürfen Lehrkräfte oder Eltern beim Wettbewerb helfen?
artefact2026-03-03T10:06:33+00:00Nein. Während der Rennen, Jurygespräche und in der Werkstatt dürfen nur die Teammitglieder selbst am Fahrzeug arbeiten.
Nein. Während der Rennen, Jurygespräche und in der Werkstatt dürfen nur die Teammitglieder selbst am Fahrzeug arbeiten.
Die Rundbahn hat eine ovale Form und besteht aus zwei geraden Streckenabschnitten von 2,40 m Länge und zwei Kurvenabschnitten mit einem Radius von 50 cm. Insgesamt ergibt sich eine Streckenlänge von ca. 8 m für eine Runde. Zur Spurführung von einem Fahrzeug ist eine 11 mm breite und 11 mm tiefe Nut mit U-Profil in die Rundbahn eingetieft, in die ein max. 9 mm breiter und 9mm hoher Führungsdorn passt (s. Bilder unten). Die Rundbahn mit eingetiefter Nut zur Spurführung. Nahaufnahme eines Führungsdorns mit Kugellager (vorne am Fahrzeug) auf der Rundbahn.
Der mitgelieferte Kondensator muss verwendet werden. Andere Bauteile dürfen gemäß Reglement ersetzt, ergänzt oder selbst ausgewählt werden. (Fürs Reglement, siehe Download-Button oben)
Es ist wichtig einen sogenannten Führungsdorn für die Spurführung zu haben. Der Führungsdorn ist ein am Fahrzeug nach unten herausstehendes Element, das für die Rennen in eine in die Rennbahn eingetiefte Nut gesetzt wird und das Fahrzeug in der Nut hält, damit es beim Rennen nicht vom Weg abkommt. Der Führungsdorn kann beliebig gestaltet werden (max. Maße der Nut beachten!). Als Führungsdorn reicht bereits ein dünner, fester Stab o.ä. – mithilfe des mitgelieferten Kugellagers lässt sich hier allerdings die Reibung reduzieren.
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