artefact gGmbH Glücksburg (Ostsee)
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Das Zentrum für nachhaltige Entwicklung "artefact"

"artefact" sucht und zeigt Wege, wie wir Menschen so mit begrenzten Resourcen umgehen können, dass es nicht die Lebensgrundlagen anderer Menschen heute oder in der Zukunft durch Raubbau und Klimawandel beeinträchtigt. Immanuel Kant nannte das Kategorischer Imperativ, wir sagen gern enkeltauglich leben...
Deshalb  werden Energiequellen, Wasser, Baustoffe bei uns seit der Vereinasgründung 1986 weitgehend in regionalen Wertstoffkreisläufen verwendet.  Aus solch "verrückten Ideen" vieler Pioniere sind in den letzten 30 Jahren allein in Schleswig-Holstein viele zehntausend Arbeitsplätze vor Allem im Bereich erneuerbarer Energien entstanden.

Schon die Römer errichteten Artefacte: von Menschenhand und -verstand entwickelte Gebäude aus natürlichen Materialien, die zum Teil auch nach Jahrtausenden noch existieren und aufzeigen, dass auch frühere und andere Kulturen großartige Leistungen vollbracht haben.

Das Tagungs- und Gästehaus "artefact" wurde aus weitgehend regionalen Bau- und Dämmstoffen wie Lehm, Holz, Seegras, Altglas errichtet, jedoch auch mit Ideen von interkulturellen Artefacten und Know how aus anderen Regionen und Zeiten der Erde: viertausend Jahr altes Know how zum Bau von Lehm-Gewölben in den Nuba-Bergen am mittleren Nil wurde von indischen ArchitektInnen in Glücksburg weitergegeben; skandinavisches und vietnamesisches Wissen trug zum Bau von Komposttoiletten bei, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Die interkulturell-architektonische Synthese und Gestaltung wurde in den Jahren 1988-1994 wesentlich von unserem Architekten Günter zur Nieden eingebracht. Weitere Beispiele seiner Arbeit finden sich unter www.awerk.com