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efeFF – Elektromobilität an der Flensburger Förde

Machbarkeitsstudie zum Aufbau einer nachhaltigen Ladeinfrastruktur mit touristischem Schwerpunkt herunterladen

Handlungsleitfaden im Querformat oder im Buchformat herunterladen

 

20.11.2017

BobenOp informiert am 30.11. zu Elektromobilität

Der Energiewende-Stammtisch in Hürup lädt alle Interessierten am 30.11. zu Infos und Erfahrungsaustausch rund um Elektromobilität und Ladesäulen ein.

Ob Jamaika oder nicht - Elektromobilität wird in den nächsten Jahren auch in Deutschland boomen, nachdem Volkswagen und andere FaAhrzeughersteller massive Investitionen beschlossen haben. Damit dann nicht die Ladeinfrastruktur zum Problem wird, sollten Kommunen, Parkplatzbetreiber, Discounter, Restaurants und andere aber schon jetzt für ihre Kunden und Mitarbeiter in die erforderliche Infrastruktur investieren. Das Zentrum für nachhaltige Entwicklung, artefact in Glücksburg, führte dazu eine Studie an der Flensburger Förde und in Angeln durch, um Kriterien für Standortwahl und Empfehlungen für Betreibersysteme zusammenzustellen.

Der gerade fertiggestellte Handlungsleitfaden wird am 30. November beim Energiewende-Stammtisch der Initiative Boben Op in Hürup erstmals vorgestellt. Werner Kiwitt führt in die mit Unterstützung der EKSH erarbeitete Brochüre ein und steht dann gemeinsam mit anderen Pionieren der Elektromobilität für Fragen und Ideenaustausch zur Verfügung. Die Veranstaltung beginnt im Dörpshus Hürup um 19 Uhr 30, ist kostenlos und offen für alle Interessierten.
Weitere Infos finden sich hier und unter www.bobenop.de.

 

13.10.2017

öffentliche Ladesäulen am ZOB FlensburgElektromobilitätsausbau auch an der Flensburger Außenförde

Das Vereinsheim des TSG Scheersberg erfreute sich diesmal einer ungewöhnlichen Nutzung: Die Bürgerintiative Schönes Angeln, der Touristikverein Gelting-Steinbergkirche und weitere Akteure hatten zu einer Informationsveranstaltung zum Aufbau von Elektro-Ladesäulen eingeladen, die auf großes Interesse stieß. Schon vorab nutzten die ersten Gäste die Möglichkeit, einmal eine Runde in einem elektrischen Renault oder Nissan zu drehen oder in Teslas und Twikes Probe zu sitzen.

Fast vierzig Personen aus der Region lauschten dann den Vorträgen, die Werner Kiwitt vom Glücksburger Zentrum für nachhaltige Entwicklung, artefact, zusammengestellt hatte. Eine von der EKSH geförderte Machbarkeitsstudie hatte gleich 30 geeignete Standorte für öffentliche Ladesäulen zwischen Glücksburg und Kappeln ergeben. Auswahlkriterien wie gute Erreichbarkeit, hohe Aufenthaltsqualität und erwartete Nachfrage durch Einheimische wie Touristen wurden dargestellt, um zu ermitteln, ob etwa Schnell- oder Normallader zu empfehlen sind. Stephan Janbeck von Janbeck´s Fairhaus bei Gelting berichtete im Anschluss von seinen Erfahrungen als E-Mobil-Pionier und den positiven Marketing-Effekten bei seinen Urlaubsgästen.

Jan Obernauer aus LAdelund stellte dann verschiedene Ladesäulen, Betreiber- und Abrechnungskonzepte vor. Sein Elektrofachbetrieb kommt derzeit auf eine alljähliche Verdreifachung der installierten Ladesäulen und stellt auch aus Angeln eine steigende Nachfrage fest. Ein konkretes Gesamtkonzept für Planung, Installation und Betrieb insbesondere öffentlicher Ladesäulen, die rund um die Uhr nutzbar sein müssen, stellte abschließend Lennart Carstens von den Stadtwerken Flensburg vor.

Dass der Knoten bei der E-Mobilität endlich platzt, wurde auch deutlich an der aktuellen Information, dass die führende Betreiberfirma für Ladesäulen, Thenewmotion, vom Shell-Konzern übernommen wurde. Wie schnell auch in Angeln und an der Förde der Umstieg zur zukunftsfähigen Mobnilität gelingt, liegt nun auch in der Hand von engagierten Hotelliers, Restaurantbetreibern und kommunalen Entscheidungsträgern:
bis zum 30. Oktober läuft die aktuelle Ausschreibung des Bundes zur Förderung öffentlicher Ladesäulen.

Vortrag der Stadtwerke Flensburg - Konzept Ladeinfrastuktur

 

 

28.09.2017

Einladung zum 12. Oktober nach Steinbergkirche

öffentliche Ladesäulen am ZOB FlensburgDer Knoten bei der Elektromobilität scheint endlich zu platzen:
Fahrzeuge, Batterien und Reichweiten werden immer besser, Fördermittel werden erhöht. Hochwertige Hotels werben inzwischen mit eigener Tesla-Ladesäule. In Nordfriesland werden E-Leihfahrzeuge für Urlauber im Dutzend angeschafft, Wohnmobil-Stellplätze verleihen selber Elektro-Fltzer.
Die Flensburger Förde hingegen ist bislang fast ladesäulenfrei.
Die Veranstaltung am 12.10., die vom Zentrum für nachhaltige Entwicklung, artefact, in Kooperation mit dem Verein Schönes Angeln, dem Touristikverein FerienlandOstsee, Rückenwind und der EKSH durchgeführt wird, will informieren und motivieren, wie sich das ändern lässt, was Kommunen, touristische und andere Betriebe selber machen können.  Im Projekt  "efeFF" ( emobile Ferien entlang der Flensburger Förde" ) wurde eine Machbarkeitsstudie und ein Handlungsleitfaden erstellt, der in Steinbergkirche erstmals vorgestellt wird. Konkrete Erfahrungen bringt Stephan Janbeck vom Fairhaus in Gelting ein. Zu Ladesäulen und Betreiberkonzepten stellen die Flensburger Stadtwerke ihr neues Angebot vor.

 

Artikel von den Angelner Nachrichten:

 

 

E-Mobilität für die Flensburger Förde
Ausbau der Lademöglichkeiten für Urlaub und Alltag

12. Oktober 2017
19:00 - 21:00
in Steinbergkirche

im Sportlerheim Hattlundmoor 11
(vor Grundschule bzw. zwischen Amtsgebäude + Grundschule)

ab 18:00: Probesitzen und -fahren von E-Fahrzeugen

Um Anmeldung wird gebeten an info@artefact.de (oder 04631-61160)

 

25.08.2017

E-Mobilität für die Flensburger Förde
Ausbau der Lademöglichkeiten in Tourismus und Handel 18. September 2017

Kommunen, Vermieter und Restaurantbetreiber stehen vor der Frage, wie sie sich logistisch auf die Energiewende hin zu Elektromobilität vorbereiten sollten, um neue Kunden zu gewinnen und alte zu halten: so wie  heute internet-Zugang selbstverständlich vorgehalten werden sollte, wird schon bald eine zuverlässige Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge erwartet; vielleicht nicht kostenlos, aber zuverlässig. Was heißt das für Hotels, Supermärkte und Restaurants? Was ist bei Auswahl und Betriebssystem einer LAdesäule zu beachten?
Das Zentrum für nachhaltige Entwicklung, artefact in Glücksburg, gibt dafür Hilfestellung durch Infoveranstaltungen für Entscheidungsträger längs der Flensburger Förde. Kooperationspartner am 18. September sind die EKSH, die IHK Flensburg, DEHOGA und Tourismusagentur Flensburger Förde.
Die Teilnahme ist kostenlos.

Programm "Kostenloses Laden am Busbahnhof Flensburg: ein übertragbares Modell?"

E-Mobilität für die Flensburger Förde
Ausbau der Lademöglichkeiten in Tourismus und Handel 18. September 2017

14.00-16.30 Uhr
In der IHK zu Flensburg
Heinrichstr. 28-34, Flensburg

Um Anmeldung wird gebeten:
04631-61160  info@artefact.de  info@furgyclean.de

 

http://www.furgyclean.eu/de/news-events/past-events/e-mobilitaet-fuer-die-flensburger-foerde/

 

Film zur Tour de Flens 2017

 

22.06.2017

E-Mobilität für die Flensburger Förde
Ausbau der Lademöglichkeiten für Urlaub und Alltag

13. Juli 2017
18:00 - 19:30

im Zentrum für nachhaltige Entwicklung , artefact
Glücksburg, Bremsbergallee 35

 

Um Anmeldung wird gebeten: 04631-61160 o. info@artefact.de

 

Infos zu Elektromobilität und Ladestationen am 13.07. bei artefact

Am Donnerstag, 13.07. laden artefact und weitere Kooperatinspartner ein in´s Zentrum für nachhaltige Entwicklung, Bremsbergallee 35 zu einem Infoabend (18 bis 20 Uhr) zum Thema Ladestationen und Elektromobilität. Wer überlegt, sich privat, als Vermieter, Restaurant, Dienstleister oder Kirchengemeinde eine Ladesäule für Elektrofahrzeuge anzuschaffen, erhält hier einen Überblick über technische Voraussetzungen und Möglichkeiten von Langsam- bis Schnell-Ladung, Auswahlkriterien für Standorte wie Bezahlsysteme. Neben der aktuellen Studie zu Standorten an der Flensburger Förde werden Praxiserfahrungen, Kosten und Fördermöglichkeiten vorgestellt. So berichten die Ferienhausbetreiber Heinke und Ocke Jürs von der erfolgreichen Vermietung ihrer Elektrofahrzeuge an Urlauber und Camping-Gäste auf Nordstrand. Oliver Schlüter von gp joule stellt Ladesäulen und Abrechnungssysteme vor, während der schleswig-holsteinische Landeskoordinator für Elektromobilität, Jens Sandmeier, über Fördermittel für öffentliche Ladesäulen berichtet. Vor und nach der Veranstaltung, die in Kooperation mit dem Touristikverein und dem Zukunftsforum Glücksburg, der Tourismusagentur Flensburger Förde und der regionalen Klimaschutzinitiative "Rückenwind" durchgeführt wird, kann eine elektrische Renault Zoe probegefahren werden. Um Anmeldung unter 04631-61160 oder info@artefact.de wird gebeten.

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